Juli Zeh
© Thomas Koy

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Promotion im Europa- und Völkerrecht. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Schon ihr Debütroman Adler und Engel (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Heinrich-Böll-Preis (2019) und dem Platin Award von Media Control für mehr als sechs Millionen verkaufte Bücher (2026). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Zuletzt erschien bei Luchterhand der zusammen mit Simon Urban verfasste Bestseller Zwischen Welten.

Auszeichnungen

  • 2019

    Heinrich-Böll-Preis

  • 2018

    Bundesverdienstkreuz

  • 2017

    Bruno-Kreisky-Preis

  • 2015

    Hildegard-von-Bingen-Preis

  • 2014

    Hoffmann-von-Fallersleben-Preis für zeitkritische Literatur

  • 2013

    Thomas-Mann-Preis der Bayerischen Akademie der
    Schönen Künste und der Hansestadt Lübeck

  • 2009

    Carl-Amery-Literaturpreis

  • 2009

    Solothurner Literaturpreis

  • 2009

    Gerty-Spies-Literaturpreis

  • 2008

    Jürgen Bansemer & Ute Nyssen-Dramatikerpreis

  • 2008

    Prix Cévennes

  • 2005

    Per Olov Enquist-Preis

  • 2005

    Literaturpreis der Bonner LESE

  • 2004

    Preis als Inselschreiber auf Sylt

  • 2003

    Förderpreis zum Hölderlin-Preis

  • 2003

    Ernst-Toller-Preis

  • 2002

    Rauriser Literaturpreis

  • 2002

    Deutscher Bücherpreis, Kategorie »Erfolgreichstes Debüt«

  • 2001

    Bremer Literaturpreis

  • 2000

    Caroline Schlegel Preis für Essayistik

  • 1999

    Preis der Humboldt Universität im Beitragswettbewerb »Recht und Wandel«